Lesemonate

Lesemonat Dezember 2017

Heute präsentiere ich euch meine gelesenen Bücher aus dem Monat Dezember 2017!

Insgesamt habe ich nur zwei Bücher beendet, weil ich den ganzen Monat mit über 1700 Seiten von Stephen King’s „The Stand“ beschäftigt war, die ich im Dezember nicht mehr beenden konnte. Nichtsdestotrotz will ich euch die beiden beendeten Bücher im Dezember nicht vorenthalten!

Zuerst habe ich „You – Du wirst mich lieben“ von Caroline Kepnes beendet. In diesem Thriller geht es um Guinevere Beck, genannt Beck, die – und das ist kein Spoiler – von Joe gestalkt wird. Über ihre Kreditkarteninformationen gelangt Joe an die Social Media Daten von Beck und nimmt so ihre Verfolgung auf, bis sie sich eines Tages wiederbegegnen und sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte anbahnt. Aber eine luftige Liebesgeschichte kann man in diesem Buch nicht erwarten, denn Joe ist nach wie vor ein kranker Stalker und überwacht alles, was Beck tut.

Das beeindruckende an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht von Joe geschrieben ist und man somit Einblick in die Gedankenwelt eines Stalkers gewinnt. Noch dazu ist es in der zweiten Person Singular, also in der Du-Form, geschrieben. Bisher habe ich noch nie ein Buch in dieser Schreibweise gelesen.

Der Thriller konnte mich definitiv packen und wird mir mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben. Auf jeden Fall eine Leseempehlung an alle Thrillerfans und solche, die es werden wollen!

Einen Stern musste ich dafür abziehen, da das Buch zur Mitte hin doch ein paar Längen aufweist und sich einige Dinge wiederholen, die man eventuell hätte weglassen oder zumindest kürzen können.

Gesamtwertung: 4 Sterne!

Während ich „The Stand“ durchgepowert habe, brauchte ich eine knappe und kurzweilige Geschichte, damit ich mich nicht vollends in eine Leseflaute stürze. Dazu nehme ich super gerne Bücher aus der „Gänsehaut“-Reihe von R. L. Stine zur Hand. Im Dezember habe ich von ihm „Der Kopf mit den glühenden Augen“ beendet.

Es geht um Mark, der ein großer Fan des Dschungels ist, und, nachdem er einen Schrumpfkopf geschenkt bekommt, in den Dschungel zu seiner Tante reisen darf. Diese ist jedoch spurlos verschwunden und dem Ganzen möchte er nun auf den Grund gehen.

Was soll ich sagen? „Gänsehaut“-Geschichten sind für mich wie nach Hause kommen oder wie eine Reise zurück in die Kindheit. Sie sind super schnell durchgelesen und machen Spaß. Auch „Der Kopf mit den glühenden Augen“ hat Spaß gemacht, wobei ich dennoch etwas dafür abziehen musste, dass ich die Handlungen der Personen nicht immer nachvollziehen konnte. Wieso zum Beispiel gibt eine Mutter ihren Sohn einer wildfremden Frau mit, die sie noch nie gesehen hat? Keine Sorge, das passiert bereits ganz am Anfang, das ist also kein Spoiler. Aber solche Situationen kommen tatsächlich mehr als einmal vor. Dennoch 3 Sterne von mir!

Ich bin gespannt, ob ich es im Januar schaffe, mehr zu beenden. 🙂

Bis dann!
Denise

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